Unsere Terrasse
July 16, 2010
Mein Mann und ich, wir haben uns vor kurzem unseren Traum vom eigenen Haus erfüllt, und nun fehlt uns nur noch die Terrasse, denn die habe ich mir schon immer gewünscht. Die Stegplatten und der ganze andere Rest stehen schon bereit, nun muß mein Mann nur noch die Zeit finden, alles herzurichten. Ich habe mir dafür auch noch ein ganz spezielles Highlight überlegt, denn ich hätte gern farbige Plexiglasstäbe, die im Dunkeln leuchten. Ich hab das letztes Jahr in Spanien gesehen, wo wir im Urlaub waren, und da habe ich mir fest vorgenommen, das ich es später auch mal so machen will, wenn es bei uns so weit ist, und das soll es ja bald sein. Ich hab zwar noch keine Ahnung, welche Art von Plexiglasrohr man dafür nimmt, doch da werde ich mich wohl in einem Fachgeschäft erkundigen. Schließlich möchte ich es auch vernünftig haben, und die Neonröhren müssen ja auch einen gewissen Platz dort drin haben. Obwohl ich noch ein wenig warten muß, stelle ich mir unsere zukünftige Terrasse richtig cool vor, denn hier in der Gegend hab ich noch nie eine mit bunten, leuchtenden Stäben rundherum gesehen. Ich werde gleich mal meinen Mann fragen, ob ich schon irgendwelche Vorkehrungen treffen kann, damit er mit dem Bau so schnell wie möglich beginnen kann. Vielleicht können wir beide ja heut nachmittag, wenn er von Arbeit kommt, schon anfangen, dann brauch ich doch nicht mehr allzulange warten. Das wäre doch super, denn ich kann es kaum erwarten, bis unser Schmuckstück endlich fertig ist.
Die perfekte Grillparty
July 13, 2010
Mein Kumpel rief mich vorhin an, was ich denn heute Abend noch so mache. Ich erwiderte: Ich habe noch nichts vor. So fragte er mich, ob ich denn Lust hätte mit Ihm und seinen Arbeitskollegen zu Grillen. Sie wollten sich gegen Abend am nahegelegenen See treffen und chillig Barbecue machen. Ich willigte ein und schrieb mir in mein Moleskine Folio die Zutaten auf, die noch für das Grillen benötigt wurden. Mit dem Moleskine Folio in der Hand und mit meinen zwei Reisenthel Taschen bepackt, fuhr ich in den nächsten Supermarkt, um die benötigten Zutaten zu besorgen. Meine Reisenthel Taschen boten genug Platz, um alles zu verstauen.
Ich fuhr noch schnell bei meinen Eltern vorbei, um ihren Tischgrill abzuholen. Ich esse nur Gegrilltes vom Tischgrill, da ich den rauchigen Geschmack des Fleisches nicht ausstehen kann. Noch schnell ein kaltes Bierchen bei meinen Eltern getrunken und schon ging es wieder nach Hause, um meinen Picknickkorb mit den eingekauften Waren zu bestücken. Ein Blick auf die Uhr verdeutlichte mir, wie spät es schon ist. Oh mist – ich muss los! Schnell den Picknickkorb, den Tischgrill meiner Eltern und die Reisenthel Taschen mit Getränken und der Picknickdecke geschnappt, saß ich auch schon startklar im Auto. Nochmal schnell mein Moleskine Folio aufgeklappt und nachgeschaut, wo die eine Kollegin meines Kumpels wohnt. Die Kollegin sollte ich nämlich noch abholen, da sie kein Auto besitzt und sie auf dem Weg zum See wohnte. So nun kann die Party beginnen und ich kann die Abendsonne genießen.
Privat ist Privat
July 5, 2010
Kaum einer, der jemals privat krankenversichert war wird sich darüber freuen, wenn er, aus welchen Gründen auch immer, doch wieder in die gesetzliche Krankenversicherung muss. Allerdings ist es nicht so leicht, wieder zurück zu wechseln und so hat die private Krankenversicherung für ihre Mitglieder den Basistarif eingeführt. Dieser beinhaltet so in etwa die Leistungen, die auch von den gesetzlichen Krankenversicherungen übernommen werden. Außerdem soll dieser Basistarif auch den Menschen den Einstieg in die private Krankenversicherung ermöglichen, die zwar die notwendigen Voraussetzungen erfüllen, jedoch nicht sonderlich große finanzielle Sprünge machen können, was Vorkasse etc. betrifft.
Seit ich in der privaten Krankenversicherung bin – wobei ich nicht nur den Basistarif nutze – fühle ich mich sehr gut aufgehoben. Ich habe einen genauen Überblick über die Leistungen, die der Arzt erbringt und kann dementsprechend auch einschreiten, wenn er Leistungen abrechnen möchte, die er gar nicht erbracht hat – wobei das bisher noch nicht vorkam. Weiterhin bin ich nicht mehr so gebunden, was die Art von Behandlungen betrifft. Ich kann zwischen Schulmedizin und Alternativmedizin wählen, wie ich das möchte. Ich habe einen wesentlich größeren Leistungsanspruch, gerade was Zuzahlungen zum Zahnersatz und zu Brillen betrifft. Es ist wirklich ein gravierender Unterschied, ob man eine private Krankenversicherung hat oder gesetzlich versichert ist. Einen besonderen Vorteil hat die gesetzliche Krankenversicherung jedoch. Sie hat nach wie vor die kostenlose Mitversicherung von Familienangehörigen – ein Luxus, den es bei der privaten Krankenversicherung nicht gibt. Da sich die Kosten dort jedoch anders zusammen setzen – nach Alter, Geschlecht, bisherigen Krankheiten etc. – bezahlen Kinder dort auch nicht so viel wie Erwachsene.
Ein neues Konzept
July 1, 2010
Vor kurzem habe ich von meinem Vater den Familienbetrieb übernommen, eine recht bekannte Molkerei mit mehr als 300 Mitarbeitern. Wir produzieren nicht nur Milch und Käse, sondern auch Joghurt und Quark in vielen Variationen.
Vor wenigen Jahren hatte mein Vater den Betrieb um eine Marketingabteilung erweitert, welche sich um die Werbekampagnen, das Design der Verpackungen und unsere Website kümmert. Ein Bekannter hatte ihm damals dazu geraten, einen eigenen Server aufzubauen, was mein Vater dann auch hatte umsetzen lassen. Hierfür hatte er eigens einen ungenutzten Lagerraum umbauen lassen.
Als ich mir neulich die Umsatzzahlen und die Berichte über die Betriebskosten angesehen habe, habe ich nicht schlecht gestaunt. Die Ausgaben für die Klimatisierung des Serverraums und die Kosten für die Wartung und Aktualisierung des Servers waren erschreckend hoch. Ich bin zwar kein Fachmann, was EDV-Lösungen betrifft, aber ich hatte schon gehört, dass es da elegante Lösungen gibt. Also orderte ich den Systemadministrator, der den Server bis jetzt betreut hatte, zu mir und bat ihn darum, eine neue Lösung zu finden, mit der wir die Kosten senken können.
Der gute Mann war sofort Feuer und Flamme und erzählte mir von den Möglichkeiten eines Windows Servers. Er war offensichtlich ganz begeistert darüber, dass ich etwas ändern wollte, anscheinend hatte der alte Server ihm in den letzten Jahren reichlich Nerven gekostet. Er wollte mir noch die Vorteile der unterschiedlichen Windows Virtual Server erklären, aber ich bat ihn, herauszufinden, welches die beste und kostengünstigste Variante für uns ist, weil ich ja doch nicht wirklich etwas von der Materie verstehe.
Am nächsten Tag hatte ich schon ein fertiges Konzept auf dem Schreibtisch zu liegen, der Administrator hatte anscheinend vor lauter Begeisterung Überstunden gemacht, um den Vergleich aufzustellen. Wenn alles klappt, können wir mit dieser Lösung bis zu 50 % der Kosten einsparen, das wäre wirklich super.
Ein neues Konzept
Vor kurzem habe ich von meinem Vater den Familienbetrieb übernommen, eine recht bekannte Molkerei mit mehr als 300 Mitarbeitern. Wir produzieren nicht nur Milch und Käse, sondern auch Joghurt und Quark in vielen Variationen.
Vor wenigen Jahren hatte mein Vater den Betrieb um eine Marketingabteilung erweitert, welche sich um die Werbekampagnen, das Design der Verpackungen und unsere Website kümmert. Ein Bekannter hatte ihm damals dazu geraten, einen eigenen Server aufzubauen, was mein Vater dann auch hatte umsetzen lassen. Hierfür hatte er eigens einen ungenutzten Lagerraum umbauen lassen.
Als ich mir neulich die Umsatzzahlen und die Berichte über die Betriebskosten angesehen habe, habe ich nicht schlecht gestaunt. Die Ausgaben für die Klimatisierung des Serverraums und die Kosten für die Wartung und Aktualisierung des Servers waren erschreckend hoch. Ich bin zwar kein Fachmann, was EDV-Lösungen betrifft, aber ich hatte schon gehört, dass es da elegante Lösungen gibt. Also orderte ich den Systemadministrator, der den Server bis jetzt betreut hatte, zu mir und bat ihn darum, eine neue Lösung zu finden, mit der wir die Kosten senken können.
Der gute Mann war sofort Feuer und Flamme und erzählte mir von den Möglichkeiten eines Windows Servers. Er war offensichtlich ganz begeistert darüber, dass ich etwas ändern wollte, anscheinend hatte der alte Server ihm in den letzten Jahren reichlich Nerven gekostet. Er wollte mir noch die Vorteile der unterschiedlichen Windows Virtual Server erklären, aber ich bat ihn, herauszufinden, welches die beste und kostengünstigste Variante für uns ist, weil ich ja doch nicht wirklich etwas von der Materie verstehe.
Am nächsten Tag hatte ich schon ein fertiges Konzept auf dem Schreibtisch zu liegen, der Administrator hatte anscheinend vor lauter Begeisterung Überstunden gemacht, um den Vergleich aufzustellen. Wenn alles klappt, können wir mit dieser Lösung bis zu 50 % der Kosten einsparen, das wäre wirklich super.


